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Veranstaltung "Informationsveranstaltung zum neuen Gesetz über die Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg (LKJHG) – Regierungsbezirk Tübingen" (Nr. 0036) wurde in den Warenkorb gelegt.
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Aus der Praxis entstanden, wurden die Kollegialen Systemischen Beratungsmethoden für die Praxis entwickelt. Ziel war und ist es, die im Team versammelten Kompetenzen nicht nur für Klientinnen und Klienten, sondern auch fürs Team zu nutzen. Fallbesprechungen sollen lebendiger und effektiver, ressourcen- und lösungsorientiert sein. Auch eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre war und ist Johannes Herwig-Lempp und seinem Team wichtig. Auf dieser Grundlage entstand eine Sammlung inzwischen vielfach erprobter und bewährter Methoden gegenseitiger fachlicher Unterstützung.

Im Seminar wird zunächst in zugrunde gelegte systemische Haltungen eingeführt – sie bilden die Rahmung für diese Form der ressourcenorientierten Teamarbeit. Darauf aufbauend werden Idee und Entstehungsgeschichte der Kollegialen Beratungsmethoden vorgestellt.
Die Referentin stellt einige der Kollegialen Beratungsmethoden vor und gibt die Gelegenheit, diese praktisch ausprobieren. Dazu werden von den Teilnehmenden mitgebrachte, konkrete Fallanliegen genutzt.
Ein Handout mit Anleitungen zu den vorgestellten und weiteren Beratungsmethoden erleichtert den Transfer in die Praxis.

Das Seminar kann in drei unterschiedlichen Formaten gebucht werden.

1 Seminartag:
Diese Variante umfasst neben der Einführung das praktische Einüben und Ausprobieren von 4 konkreten Kollegialen Beratungsmethoden. Die weiteren im Handout aufgeführten Methoden eignet sich das Team selbst an.

2 Seminartage am Stück:
Diese Variante bietet zusätzlich Raum für praktische Erfahrungen mit weiteren der insgesamt 16 Kollegialen Beratungsmethoden und für eine vertiefte Auseinandersetzung mit diesen.

2 Seminartage mit zeitlichem Versatz:
Diese Variante bietet zusätzlich die Möglichkeit, erste eigene Praxiserfahrungen mit den Kollegialen Beratungsmethoden zu reflektieren. Konkrete Praxisfragen können aufgegriffen, Erfolge berichtet werden. Durch den zeitlichen Versatz des zweiten Seminartages erhält das Team Unterstützung bei der Etablierung der Kollegialen Beratungsmethoden.
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Kurs-Nr.
26SX0005
Dieses Grundlagenseminar vermittelt einen verständlichen und praxisnahen Überblick über das gesamte Sozialrecht – eines der umfangreichsten Rechtsgebiete mit über 5.000 Einzelvorschriften.
Im Fokus stehen die Systematik und das Zusammenspiel der Sozialgesetzbücher (SGB I bis XII sowie SGB XIV). Ziel ist es, grundlegende Kenntnisse zu vermitteln, um sich im komplexen Gefüge des Sozialrechts sicher bewegen zu können.

Behandelt werden unter anderem:
SGB I – Allgemeiner Teil (Grundlagen aller SGB)
SGB II – Bürgergeld
SGB III – Arbeitsförderung (ALG I, Eingliederung)
SGB IV – Gemeinsame Vorschriften der Sozialversicherung
SGB V – Krankenversicherung (u.a. Versicherungspflicht, Krankengeld, Minijob)
SGB VI – Rentenversicherung (u.a. Rentenarten, Erwerbsminderung)
SGB VII – Unfallversicherung (Leistungen bei Arbeitsunfall und Berufskrankheit)
SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe (u.a. Eingliederungshilfe)
SGB IX – Rehabilitation und Teilhabe, Schwerbehindertenrecht
SGB X – Verwaltungsverfahren, Sozialgerichtsgesetz (u.a. Widerspruch, Klage)
SGB XI – Pflegeversicherung (u.a. Pflegebegriff, Leistungen)
SGB XII – Sozialhilfe (u.a. Grundsicherung, Hilfe zur Pflege)
SGB XIV – Entschädigungsrecht
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Kurs-Nr.
26SX0006
Selbstempathie, Empathie für Andere und eine klare, respektvolle Sprache sind die zentralen Elemente wertschätzender Kommunikation. Mit Methoden der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg trainieren Sie eine empathische Grundhaltung für professionelle Zusammenarbeit. So, dass Sie klar und souverän Beziehungen auf Augenhöhe gestalten und gut für sich selbst sorgen können.

Aus dem Inhalt:
- Grundlagen der GFK
- Vier Schritte der GFK: wertfrei beobachten statt interpretieren, Gefühle ohne Schuldzuweisungen äußern, Bedürfnisse erkennen und benennen, klare und wirkungsvolle Bitten aussprechen
- Selbstempathie, eigene Emotionen wahrnehmen
- Empathische Präsenz, um besser aktiv zuzuhören
- Achtsamkeitsübungen

Entspannte wertschätzende Kommunikation und achtsames Zuhören!
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Kurs-Nr.
26SX0007
Tauchen Sie ein in den kraftvoll grünen Naturraum - weit weg vom gewohnten (Arbeits-)Alltag. Schon kurze Aufenthalte in der Natur führen zu deutlicher Entspannung im Gehirn, stärken das Nerven- und Immunsystem. Die Vielfalt der Natur regt inneres Wachstum und Kreativität an, um flexibler und gelassener mit den Herausforderungen des Alltags umzugehen.

Aus dem Inhalt:
- Naturgestützte Übungen für mehr psychische Flexibilität
- GINKGO-Kompetenz: Grundgedanke Akzeptanz, Innere Einstellung Optimismus, Netzwerkpflege, Krisenstark mit Selbstwirksamkeit, "Go" mit lösungsorientiertem Handeln
- Im Kontakt mit der Natur die Sinne öffnen, Sichtweisen und Blätter wenden, um wieder ins Gleichgewicht und stärker zu sich selbst zu finden

Frischen Wind und Widerstandskraft in und mit den Botschaften der Natur sammeln!


Hinweis:
Das Resilienztraining kann das ganze Jahr über im Innen- und im Außenbereich nach individueller Absprache durchgeführt werden.
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Kurs-Nr.
26SX0008
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar

Modul 6: Zwei Reflexionstermine zur Anwendung des BEI_BW
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 € (inkl. MwSt.)

Voraussetzung:
Die Teilnahme setzt den erfolgreichen Abschluss einer ICF- & BEI_BW-Fortbildung voraus. Es wird empfohlen, vor dem Reflexionstermin die Zertifizierungsmodule 1 bis 5 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement zu durchlaufen, da diese inhaltlich aufeinander aufbauen. Die Reflexionstermine sind direkt mit den Fachberatenden des MPD vor Ort zu vereinbaren beziehungsweise finden die Kontaktdaten im Mitgliederbereich des KVJS.

Inhalte und Methodik:
Im Rahmen von zwei Reflexionsterminen werden mit der Methode der Fallbesprechung konkrete, jedoch anonymisierte Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden bearbeitet. Dabei stehen folgende Ziele im Vordergrund:
- Austausch zur praktischen Anwendung des BEI_BW
- Klärung offener Fragen und Unsicherheiten
- Gemeinsame Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten
Die Gespräche finden vor Ort beim jeweiligen Leistungsträger statt. Um einen effektiven Austausch zu gewährleisten, wird eine Teilnahme von mindestens drei Mitarbeitenden empfohlen.

Ziel der Reflexionstermine:
Am Ende der Termine sollen offene Fragen geklärt und Schwierigkeiten im Umgang mit dem BEI_BW bearbeitet sein. Der zweite Reflexionstermin orientiert sich am gleichen Ablauf und sollte in zeitlicher Nähe zum ersten Termin stattfinden, um die Inhalte wirksam zu vertiefen.
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Kurs-Nr.
26SB0002
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Do., 01.01.2026 - Do., 31.12.2026
0,00 € (inkl. MwSt.)

Voraussetzung:
Voraussetzung für die Durchführung eines Praxisnachweises ist der nachgewiesene Abschluss der Zertifizierungsmodule 1 bis 6 der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement. Der Nachweis wird durch die Mitarbeitenden im Teilhabemanagement mittels des Auftragsformulars (zu finden im Mitgliederbereich des KVJS beim MPD beauftragt). Dem Auftrag sind die erforderlichen Unterlagen inklusive einer gültigen Einwilligungserklärung beizulegen: https://www.kvjs.de/mitglieder/m-p-d/den-mpd-beauftragen (für Mitglieder)

Ablauf und Inhalte:
- Es wird ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin vereinbart, bei dem die Fachberatenden des MPD das BEI_BW-Gespräch begleiten.
- Die Fachberatenden des MPD nehmen dabei eine beobachtende Rolle ein und halten relevante Beobachtungen fest.
- Eine erste Reflexion des Gesprächs erfolgt entweder direkt im Anschluss oder zu einem späteren Zeitpunkt (z. B. telefonisch oder per Videokonferenz).
- Die teilnehmenden Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager erstellen im Anschluss ein vollständiges BEI_BW (Bogen A–D) und senden dieses zur Durchsicht und Rückmeldung an die Fachberatenden.
- Nach Sichtung erhalten die Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanager Feedback (schriftlich oder mündlich) durch die Fachberatenden.

Ziel des Praxisnachweises:
Der Praxisnachweis dient der Vertiefung von Kenntnissen und Fähigkeiten in der Anwendung einer ICF-orientierten Bedarfsermittlung in der Praxis sowie der individuellen Weiterentwicklung im Umgang mit dem BEI_BW. Er bildet einen wichtigen Baustein zur Professionalisierung des Teilhabemanagements sowie zur Sicherstellung von einheitlichen Qualitätsstandards in der Bedarfsermittlung.
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Kurs-Nr.
26SB0003
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 02.03.2026 - Mi., 21.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
775,00 € (inkl. MwSt.)

Kinder- und Jugendarbeit sowie Mobile Jugendarbeit sind heute entsprechend der vielfältigen Lebenslagen ihrer Adressatinnen und Adressaten ausdifferenzierte Arbeitsfelder mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Ansätzen, aber auch zahlreichen Schnittstellen. Dementsprechend vielfältig gestalten sich die Anforderungen an hauptamtliche Fachkräfte.

Die Einführung in die Arbeitsfelder umfasst zwei Seminare und findet zeitgleich in folgenden arbeitsfeldspezifischen Gruppen statt:
- Kinder- und Jugendreferate der Kreise, Städte und Gemeinden
- Offene Kinder- und Jugendarbeit
- Mobile Jugendarbeit/Streetwork
- Verbandliche Kinder- und Jugendarbeit und Jugendringe

In der Fortbildung werden die vielfältigen Aufgaben, konzeptionellen Eckpfeiler, Arbeitsformen und Konfliktfelder im jeweiligen Arbeitsfeld vermittelt sowie zentrale Fragen der Alltagspraxis bearbeitet.
In arbeitsfeldübergreifenden Workshops werden unter anderem folgende Themen angeboten:
- Öffentlichkeitsarbeit
- Rechtsfragen
- Mädchen*- und Jungen*arbeit
- Interkulturelle Sensibilisierung
- Inklusion
- Social Media
- Arbeitsorganisation
- Selbstfürsorge

Die parallele Bearbeitung mehrerer Arbeitsfelder ermöglicht den Teilnehmenden Einblicke in angrenzende Bereiche, dient der Profilschärfung des eigenen Arbeitsfeldes und soll Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen.
Ziel der Fortbildung ist es, methodische Handlungssicherheit zu erlangen und konzeptionelle Fragestellungen zu klären.
Neben der vertieften Auseinandersetzung mit dem eigenen Arbeitsfeld öffnet die Fortbildungsveranstaltung den Blick für die Vernetzung mit den angrenzenden Arbeitsfeldern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit.

Die detaillierte Auflistung der Themen, die bearbeitet werden, kann dem Faltblatt zur Fortbildung auf der Homepage des Akademie der Jugendarbeit e. V. unter www.jugendakademie.de entnommen werden.

Hinweise:

*Auch nichtbinäre Geschlechtsidentitäten sind einbezogen.

Die Fortbildung umfasst insgesamt fünf Tage, die in zwei Veranstaltungsblöcke (Seminar 1 und Seminar 2) aufgeteilt sind. Sie beginnt mit einem Grundlagentag, der dem jeweiligen Block vorgeschaltet wird. Der zweite Block wird dann nur noch zweitägig gebucht. Der Einstieg in die Veranstaltung ist in Seminar 1 und Seminar 2 möglich.

Preis je 3-tägiges Seminar:
Preis inkl. Unterkunft und Verpflegung: 495,00 Euro

Preis je 2-tägiges Seminar:
Preis inkl. Unterkunft und Verpflegung: 280,00 Euro

Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung können Sie bei der Quartiersakademie eine finanzielle Förderung beantragen. Die Quartiersakademie wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat. Der Antrag muss im Voraus gestellt werden. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Webseite: www.quartiersakademie.de

Nach dem Versand der Einladung (circa zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn) besteht, solange Kapazitäten vorhanden sind, die Möglichkeit, ein Einzelzimmer gegen einen pauschalen Zuschlag von 40,00 Euro zu reservieren.

Kooperationsveranstaltung mit der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V., der Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V., der LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V. und dem Landesjugendring Baden-Württemberg e. V.


Anmeldung:
https://www.jugendakademie-bw.de/einfuehrungskurs.html

Weitere Informationen:
Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e. V.
Haeberlinstraße 1-3
70563 Stuttgart-Vaihingen
0711 896915-50
info@jugendakademie-bw.de
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Kurs-Nr.
26JP0070
Dozent*in
Martin Geserich, Sarah Leierseder, Daniela Bold, Christiane Hillig, Eddy Götz, Celine Brauch, Christiane Bollig, Ben Seidel, Sabine Röck, Sabine Pester, Alice Efferenn, Marina Bahnmüller, Benedikt Seybel, Kurt Meyer, Bettina Pfluger, verschiedener Arbeitsfelder Referierende
Fast ausgebucht
Di., 03.03.2026 - Mo., 18.05.2026
Online-Seminar
50,00 € (inkl. MwSt.)
Die Querschnittsarbeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Durch die fortschreitende Digitalisierung öffnet sich uns ein breites Portfolio an neuen Möglichkeiten. Gleichzeitig bestehen möglicherweise Unsicherheiten bezüglich der Umsetzung und des konkreten Nutzens digitaler Ansätze.

Das zweiteilige Online-Seminar bietet Unterstützung bei der Orientierung und Umsetzung.

Im ersten Termin stehen folgende Inhalte im Fokus:
- Kennenlernen vielfältiger Möglichkeiten und Chancen der „neuen“ Querschnittsarbeit
- Entdecken neuer Tools, Programme und Hilfsmittel, mit denen die Umsetzung erleichtert wird
- Einführung in das Thema Künstliche Intelligenz und deren sinnvolle Nutzung im Kontext von Betreuungsvereinen
- Einblicke in Social Media und die Bedeutung einer digitalen Präsenz für Betreuungsvereine und Betreuungsbehörden
- Inspiration und neue Impulse für die Praxis

Nach einer Erprobungsphase findet am 18.05.2026 der zweite Termin statt. Hier besteht die Gelegenheit, das Erprobte zu präsentieren, Fragen zu stellen und wieder Neues zu lernen.

Es handelt sich um ein Seminar, das aus zwei Abschnitten am 12.02. und am 18.05.2026 besteht. Mit der Anmeldung buchen Sie beide Abschnitte verbindlich.

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0041
Dozent*in
Ulrike Gödeke
Anmeldung möglich, kein Status verfügbar
Mo., 09.03.2026 - Di., 10.03.2026
Theodor Rothschild Haus Esslingen
340,00 € (inkl. MwSt.)

Schulsozialarbeit ist ein zentraler Baustein einer modernen, flexiblen und lebensweltorientierten Kinder- und Jugendhilfe. Der Fokus liegt auf Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit. Diese soll allen jungen Menschen an allen Schularten zuteilwerden. Was bei den aktuellen gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen eine große Herausforderung ist. Neben Beratung und Einzelhilfe sind Prävention und Sozialraumorientierung wesentliche Bausteine im Arbeitsalltag von Schulsozialarbeit.

Systemisches Denken und Arbeiten erleichtert das professionelle Handeln im Schulalltag, der sich mit einer Prise Humor zielgerichteter und auch ressourcenschonender gestalten lässt. Es kann dabei auch um ein „Sich-Trauen“ gehen, Verwirrung zu stiften, Ungewöhnliches zu fragen, zu denken und anzusprechen. Das praktische Erproben von Methoden und Herangehensweisen ermöglicht die Erweiterung des persönlichen Methodenrepertoires und erhöht die Handlungssicherheit auch für herausfordernde Arbeitssituationen.

In dieser Fortbildung werden grundlegende Möglichkeiten systemischen Wirkens im Netzwerk Kinder- und Jugendhilfe–Schule–Familie beleuchtet. Ziel- und lösungsorientiert können rasch Erfolge erzielt werden. Ressourcenorientiert und mit der Bereitschaft zum Perspektivenwechsel können in Gesprächen, Beratungen und bei Klassenprojekten mit allen Beteiligten neue Wege erarbeitet werden.

Die Fortbildung hat die folgenden Schwerpunkte:
- Bedeutung und Erarbeiten eines guten und sicheren Platzes bei der Arbeit (Organigramm, Aufstellung, Rituale, Ankern, Perspektivwechsel, Möglichkeiten der Prävention et cetera)
- Auftragsklärung, gemeinsame Zielbeschreibung, Umgang mit unklaren Aufträgen, Kontaktaufnahme auch im Zwangskontext
- Beratung/Einzelhilfe: Systemische Fragen im Beratungskontext mit jungen Menschen, Gruppen, Eltern, Lehrkräften, bei Konferenzen, verstanden als Haltung
- Arbeiten mit Gruppen, Entwicklungsphasen von/mit Gruppen
- Einstieg in die bunte visualisierende Methodenvielfalt Systemischer Arbeit

Hinweise:

Preis inkl. Snacks/Getränke (ohne Mittagessen und Übernachtung): 340,00 Euro

Kooperationsveranstaltung mit fobis AKADEMIE gGmbH, Esslingen


Anmeldung:
www.fobis-akademie.de

Weitere Informationen:
fobis AKADEMIE gGmbH
Theodor-Rothschild-Haus
Mülbergerstraße 146
73728 Esslingen am Neckar
0711 937803-408
info@fobis-akademie.de
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Kurs-Nr.
26JP0075
Dozent*in
Regina Groth
Anmeldung möglich
Mo., 09.03.2026 - Di., 10.03.2026
Online-Seminar
170,00 € (inkl. MwSt.)
In der praxisorientierten Fortbildung werden zentrale Alltagsthemen in Kinderkrippe oder Kita beleuchtet. Fachkräfte erhalten insbesondere einen Überblick über Möglichkeiten einer achtsamen und responsiven Alltags-Begleitung der Kinder.

Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:
- Wie können Aktivitäten wie füttern und selbstständig essen lernen, schlafen, wickeln, toilettenfit-werden sowie das An- und Ausziehen in der Kita positiv gestaltet werden?
- Wie bauen Kinder in ihrer Entwicklung Selbstpflegekompetenzen auf?
- Wie werden Mahlzeiten, Garderobe, Wickeltisch oder Schlaf zu Entwicklungs- und Bildungsorten?
- Wie können die Übergänge, die so genannten Mikrotransitionen, zwischen all den Situationen im Alltag gestaltet werden?
- Wie beraten die Fachkräfte die Eltern, wenn es um das Essen, das Schlafen oder die Sauberkeitsentwicklung geht?

Nach dem Seminar wissen Sie:
- Welche Schlafbedürfnisse Kinder haben
- Wie die Ess- und Trinkentwicklung verläuft, welche „Werkzeuge“ diese Entwicklungsprozesse unterstützen
- Wie die normale Sauberkeits-Entwicklung abläuft, welche Schwierigkeiten auftreten können und wie man ihnen im Kita-Alltag begegnen kann. Was bei Ängsten wie Toilettenangst gemacht werden kann. Wie eine gute Toiletten-Assistenz aussehen kann.
- Wie Sie Kleinkinder gut beim An- und Ausziehen begleiten können
- Wie man auch die eigene Gesundheit bei all den Assistenzaufgaben im Schlafraum, Waschraum und Gruppenraum im Blick behalten kann.
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Kurs-Nr.
26KD0002
Dozent*in
Prof. Dr. Dorothee Gutknecht
Der Landtag von Baden-Württemberg hat in seiner Sitzung am 15. Oktober 2025 die Neufassung des LKJHG beschlossen, welche zum 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Die Novellierung war sowohl wegen des 2021 in Kraft getretenen Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) notwendig als auch wegen des landesweiten politischen Ziels, die Kinder- und Jugendrechte im Land zu stärken und den Schutz von Kindern und Jugendlichen auszuweiten. Dementsprechend enthält das neue LKJHG zahlreiche Neuerungen für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.

Zur Unterstützung der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe in Baden-Württemberg bei der Umsetzung der umfassenden Anforderungen und der neuen Regelungen sind vier Informationsveranstaltungen (eine für jeden Regierungsbezirk) geplant, bei denen Sie einen Überblick über wichtigsten Änderungen des LKJHG bekommen.

Hinweise:

Bitte melden Sie sich entsprechend Ihres Regierungsbezirks zur jeweiligen Veranstaltung an. Vielen Dank.
Die Veranstaltungen für Mitarbeitende und Führungskräfte der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe in den weiteren Regierungsbezirken finden Sie unten unter "Ähnliche Kurse".

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26JD0035
Dozent*in
Christoph Grünenwald
Der Landtag von Baden-Württemberg hat in seiner Sitzung am 15. Oktober 2025 die Neufassung des LKJHG beschlossen, welche zum 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Die Novellierung war sowohl wegen des 2021 in Kraft getretenen Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) notwendig als auch wegen des landesweiten politischen Ziels, die Kinder- und Jugendrechte im Land zu stärken und den Schutz von Kindern und Jugendlichen auszuweiten. Dementsprechend enthält das neue LKJHG zahlreiche Neuerungen für die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.

Zur Unterstützung der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe in Baden-Württemberg bei der Umsetzung der umfassenden Anforderungen und der neuen Regelungen sind vier Informationsveranstaltungen (eine für jeden Regierungsbezirk) geplant, bei denen Sie einen Überblick über wichtigsten Änderungen des LKJHG bekommen.

Hinweise:

Bitte melden Sie sich entsprechend Ihres Regierungsbezirks zur jeweiligen Veranstaltung an. Vielen Dank.
Die Veranstaltungen für Mitarbeitende und Führungskräfte der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe in den weiteren Regierungsbezirken finden Sie unten unter "Ähnliche Kurse".

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool MS Teams durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26JD0036
Dozent*in
Christoph Grünenwald
Anmeldung möglich
Mi. 11.03.2026
Online-Seminar
45,00 € (inkl. MwSt.)
Das Online-Kompaktseminar beschäftigt sich mit den sozialversicherungsrechtlichen Fragen im Bereich der Kindertagespflege.

Thematisiert werden die Sozialversicherung im Bereich der Kindertagespflege und insbesondere die Renten-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung sowie die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge.

Die Teilnehmenden können Fragen vorab (bis spätestens vier Wochen vor dem Veranstaltungstermin) bei Herrn Sebastian Lehmann (Sebastian.Lehmann@kvjs.de) einreichen.

Darüber hinaus besteht für die Teilnehmenden während des Seminars die Möglichkeit, konkrete eigene Fragestellungen einzubringen.
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Kurs-Nr.
26KD0036
Dozent*in
Mirjam Taprogge
Immer wieder führen Fälle aus dem Unterbringungsrecht die Akteure an ihre Grenzen. Es ist in der konkreten Fallbearbeitung die Frage zu lösen, wie die richtige rechtliche Lösung aussieht. Es ist der Blick auf das Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Menschen zu richten und Auswirkungen hinzunehmen und nicht selten auch für Dritte auszuhalten.

Ziel des Seminars ist es, bestmögliche Lösungsstrategien aufzuzeigen und Handlungssicherheit zu vermitteln. Die rechtlichen Voraussetzungen des betreuungsrechtlichen Handelns aber auch seine Grenzen sollen gerade auch im Hinblick auf die Reform des Betreuungsrechts herausgearbeitet werden.

Im Seminar werden folgende Themen behandelt:
- Unterbringung gemäß § 1831 Bürgerliches Gesetzuch (BGB), materielle Voraussetzungen und Fallgruppen
- Zwangsbehandlung gemäß § 1832 BGB, materielle Voraussetzungen
- Unterbringungsähnliche Maßnahmen gemäß § 1831 Abs. 4 BGB, materielle Voraussetzungen, Haftungsfragen für Betreuerinnen und Betreuer und Heime
- Gerichtliches Verfahren gemäß §§ 312 ff. Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)
- Eilfall einstweilige Anordnung gemäß § 331 FamFG
- Öffentlich-rechtliche Unterbringung, insbesondere nach den landesrechtlichen Vorschriften Baden-Württemberg

Das Online-Seminar wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26RD0025
Dozent*in
Susanne Weber-Käßer

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