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Veranstaltung "SGB IX trifft SGB XI – Schnittstellen zwischen Eingliederungshilfe und ambulanter Pflege" (Nr. 0008) wurde in den Warenkorb gelegt.
Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:



Anmeldung möglich
Mi. 21.10.2026
Online-Seminar
45,00 € (inkl. MwSt.)
Das Online-Kompaktseminar befasst sich mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen der Kindertagespflege und zeigt die neuesten Entwicklungen auf.

Inhalt des Online-Kompaktseminars:
- Gesetzliche Grundlagen und Entwicklungen der Kindertagespflege (SGB VIII, Verwaltungsvorschrift, Empfehlungen, Rechtsprechung), insbesondere zu Pflegeerlaubnis, Rechtsanspruch, laufender Geldleistung, Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen
- Auswirkung und Umsetzung der Regelungen in der Praxis.

Darüber hinaus besteht für die Teilnehmenden während des Seminars die Möglichkeit, konkrete eigene Fragestellungen einzubringen.

Die Teilnehmenden können Fragen vorab bis spätestens vier Wochen vor dem Veranstaltungstermin bei Herrn Sebastian Lehmann (Sebastian.Lehmann@kvjs.de) einreichen.
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Kurs-Nr.
26KD0035
Dozent*in
Carmen Stocker-Preisenberger
Die Digitalisierung von Prozessen hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Auch Träger von Kindertageseinrichtungen stehen vor neuen Herausforderungen und Möglichkeiten durch die Digitalisierung. Dies betrifft auch die digitale Beantragung einer Betriebserlaubnis nach § 45 SGB VIII einer Kindertageseinrichtung.

Um die Vorteile und Chancen der Beantragung einer Betriebserlaubnis mittels des „Digitalen Betriebserlaubnisverfahrens“ (DiBev) nutzen zu können, werden in diesem Online-Kompaktseminar die Grundlagen zur Beantragung einer Betriebserlaubnis mittels DiBev vermittelt und veranschaulicht. Überdies bietet das Seminar Raum für offene Fragen seitens der Teilnehmenden.
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Kurs-Nr.
26KD0039
Dozent*in
Referentenpool KVJS, noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Mi., 21.10.2026 - Do., 22.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
376,00 € (inkl. MwSt.)
Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit der Informations- und Vernetzungsstelle Pränataldiagnostik (PND) Mannheim statt und vermittelt Basiswissen über pränataldiagnostische Untersuchungsmöglichkeiten und die psychosoziale Beratung vor, während und nach deren Inanspruchnahme. Die beraterische Handlungskompetenz in Bezug auf Krisenintervention und die Themen Spätabbruch, palliative Geburt und Trauerbegleitung sowie Lebensgestaltung mit Krankheit und Behinderung wird gestärkt. Das Seminar informiert außerdem über die häufigsten pränatalen Diagnosen, zentrale gesetzliche Grundlagen sowie Aspekte der Netzwerkarbeit und ermöglicht eine Auseinandersetzung mit (eigenen) ethischen Fragestellungen im Kontext der PND-Beratung.

Fachreferentinnen aus den Fachdisziplinen Hebammenpraxis, PND-Schwerpunktpraxis, Trauerbegleitung und Klinikseelsorge halten Impulsreferate mit Praxisbezug und stehen für Fragen und Austausch zur Verfügung.
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Kurs-Nr.
26PP0007
Dozent*in
Martina Merz-Richardson, Friederike Günnewig, Svenja Guinard, Katja Heuser, Maria Winkler, Monika Naumann
Anmeldung möglich

Modul 1: Auftrag und Rolle des Teilhabemanagements
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mi. 21.10.2026
Online-Seminar
30,00 € (inkl. MwSt.)
In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit ihrer Rolle und ihren Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager vertraut. Dabei wird insbesondere der gesetzliche Auftrag aus der UN-BRK und dem SGB IX sowie der Auftrag zur Fallsteuerung thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie unter Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Erwartungen an das Teilhabemanagement im Einzelfall konstruktive Lösungsansätze finden können.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Was sind meine Aufgaben als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager?
- Rahmenbedingungen im Teilhabemanagement
- Rollenvielfalt und Rollenklärung als Teilhabemanagerin und Teilhabemanager
- Maßstäbe zur Steuerung im Einzelfall
- Methode Case Management

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0024
Dozent*in
Jan Etzel, Susanne Werz, Jara Wagner
Die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen ist eine gesellschaftlich verantwortungsvolle Aufgabe. Die Anforderungen an Fachkräfte in Einrichtungen sind vielfältig. Die Arbeit mit den Kindern bedarf einer pädagogischen Grundhaltung, bei der das Kind im Mittelpunkt seiner Entwicklung steht.

Neben pädagogischem Fachwissen brauchen Fachkräfte auch Kenntnisse über rechtliche Rahmenbedingungen, um die Erziehung, Bildung und Betreuung der Kinder als ergänzendes Angebot zur Familienerziehung ausgestalten zu können.

Insbesondere Fachkräfte, die in den erweiterten Fachkräftekatalog nach § 7 KiTaG aufgenommen wurden, stehen oft vor dem Dschungel der Gesetze und wissen mit rechtlichen Fragen nichts anzufangen. Diese Lücke möchte das Seminar schließen.

Folgende Themenfelder sollen an diesem Tag bearbeitet werden:
- Förderauftrag in der Kindertagesbetreuung (§§ 22 – 24 SGB VIII, § 2 KiTaG)
- Betriebserlaubnis (§ 45 SGB VIII)
- Meldepflichten (§ 47 SGB VIII)
- Angebotsstruktur (§ 1 KiTaG)
- Fachkräfte (§ 7 KiTaG)
- Mindestpersonalschlüssel (KiTaVO)
- Datenschutz
- Kinderschutz
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Kurs-Nr.
26KP0026
Dozent*in
Wega Nordmann, Astrid Ebrahimi, Andreas Moos
In dieser halbtägigen Fortbildung erhalten Sie kompakte Einblicke, wie sich Leistungen aus den Rechtskreisen Eingliederungshilfe (SGB IX) und der Pflegeversicherung (SGB XI) sinnvoll im ambulanten Bereich kombinieren lassen, zum Beispiel wenn Menschen mit Behinderung nicht nur Anspruch auf Leistungen nach dem SGB IX, sondern auch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung nach dem SGB XI haben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, wie Pflege, Betreuung und Teilhabe miteinander verzahnt und rechtssicher organisiert werden können – in einem integrierten Prozess, der sowohl fachlich als auch organisatorisch überzeugt.

Sie erfahren:
- wie sich SGB IX und SGB XI in der Praxis sinnvoll verbinden lassen.
- welche Konzepte (zum Beispiel Binnendifferenzierung) Überschneidungen klären helfen.
- wie sich das bio-psycho-soziale Modell und das Strukturmodell (in den unterschiedlichen Altersphasen) ergänzen.
- welche Anforderungen sich aus § 112 SGB XI (MuG) und § 118 SGB IX ergeben.
- wie eine gemeinsame Maßnahmenplanung und Prozessverantwortung ausgestaltet werden kann.

Methoden:
Kurzinput, Praxisbeispiele, Austausch und Arbeitshilfen für die Umsetzung vor Ort

Die Online-Veranstaltung wird mit der Software Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26SD0008
Dozent*in
Sabine Hindrichs
Anmeldung möglich
Do. 22.10.2026
Online-Seminar
40,00 € (inkl. MwSt.)
Mit dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über die Beratungspflichten der Eingliederungshilfeträger gegeben.

Schwerpunkte sind:
- Allgemeine Beratungspflichten nach § 14 Sozialgesetzbuch (SGB) I
- Beratungsaufgaben im Reha-Prozess
- Als Ansprechstelle
- Zur frühzeitigen Bedarfserkennung
- Besondere Beratung und Unterstützungsaufgaben der Träger der Eingliederungshilfe
- Folgen fehlerhafter Beratung
- Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch
- Amtshaftung
- Beratungsstandards nach den Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
- Exkurs „Leichte Sprache“
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Kurs-Nr.
26SD0013
Dozent*in
Edith Sonntag
Anmeldung möglich
Do., 22.10.2026 - Fr., 23.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
355,00 € (inkl. MwSt.)
Die Jahrestagung bietet Ihnen Fachthemen, aktuelle Informationen und eine landesweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe und Sozialhilfe.

Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung.
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Kurs-Nr.
26SP0001
Dozent*in
noch nicht bekannt
Anmeldung möglich
Do., 22.10.2026 - Fr., 23.10.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
435,00 € (inkl. MwSt.)
Seminarziel ist die Vertiefung medizinischer Kenntnisse, die Beurteilung von Erkrankungen nach der Versorgungs-Medizinverordnung (VersMedV) und die Feststellung des Grads der Behinderung (GdB) sowie der Merkzeichen.

Schwerpunkte:
- Erkrankungen/Ursachen
- Messindikatoren/Auswertung
- Teilhabeeinschränkungen – GdB, Merkzeichen

Referierende des ärztlichen Dienstes des Regierungspräsidiums Stuttgart (Landesversorgungsamt) und externe Medizinerinnen und Mediziner vermitteln Ihnen praxisnah die Inhalte.

Sie können Ihre bisherigen Erfahrungen einbringen und im fachlichen Austausch Theorie und Praxis verbinden.

Senden Sie Ihre Fragen und Fallbeispiele gerne bis zu drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an fortbildung@kvjs.de.
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Kurs-Nr.
26SP0004
Dozent*in
Daniel Springmann
In dieser Fortbildung setzen wir uns intensiv mit dem Thema Suizidalität im Kindes- und Jugendalter auseinander. Wir schauen auf die Entwicklung von Suizidalität sowie auf Risiko- und Schutzfaktoren. Wir erarbeiten einen Gesprächsleitfaden sowie Empfehlungen für weitere Handlungsschritte. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Impulse zum Umgang mit selbstverletzendem Verhalten.

Wir werden immer den Auftrag und die fachlichen Grenzen der Sozialarbeitenden im Blick behalten und so auch auf eine gesunde Abgrenzung (sowohl fachlich als auch persönlich) achten. Ziel ist es, die Teilnehmenden für eine erste Einschätzung hinsichtlich Suizidalität zu schulen und ihnen gleichzeitig Tools an die Hand zu geben, sich hier selbst zu schützen.

Gerne dürfen eigene Fallbeispiele eingebracht werden.

Hinweis:

Die Veranstaltung wird mit dem Online-Tool Zoom durchgeführt.
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Kurs-Nr.
26JD0026
Dozent*in
Natalie Hellerich
Anmeldung möglich

Modul 3: Vom Antrag bis zur Feststellung der Leistung
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement und Sachbearbeitung

Mo., 26.10.2026 - Di., 27.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Teilhabemanagement und Sachbearbeitung stehen vor der Herausforderung, die vielseitigen Anforderungen des Verfahrens, vom Antrag bis zur Leistung, praxistauglich umzusetzen. In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit der Umsetzung der einzelnen Schritte und der Ausübung von Ermessen im Verfahren auseinander. Dabei werden die Arbeitsschritte der Zuständigkeitsklärung in Verbindung mit der Bedarfsfeststellung, im Einzelfall auch mit der Beteiligung anderer Rehabilitationsträger, betrachtet. Auch die Umsetzung der Gesamt- und Teilhabeplankonferenz und die Feststellung der Leistungen im Gesamtplan werden beleuchtet.

Anhand von theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen werden dabei Herausforderungen bei der Fallbearbeitung sowie der Umgang mit Schnittstellen, sowohl mit Rehabilitationsträgern wie auch zwischen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung im Verfahren behandelt.

Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
- Überblick über den Ablauf des Gesamt- und Teilhabeplanverfahrens
- Umgang mit internen und externen Schnittstellen
- Beteiligung anderer Rehabilitationsträger
- Ermessensausübung
- Gesamt- und Teilhabeplankonferenz
- Feststellung der Leistung
- Praxisbeispiele

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihen Teilhabemanagement und Sachbearbeitung.
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Kurs-Nr.
26SP0039
Dozent*in
Martin Bothner, Susanne Werz, Jan Etzel, Luisa Hein, Jara Wagner
Anmeldung möglich
Di., 27.10.2026 - Do., 29.10.2026
Tagungszentrum Gültstein
343,00 € (inkl. MwSt.)
Mal ehrlich: Wissen Sie genau, wo Mobbing anfängt? Sehen Sie es beizeiten? Und wie löst man etwas auf, das so schwer zu fassen ist, zwischenmenschlich und rechtlich? Die Folgen sind jedenfalls für Betroffene wie für den Betrieb gravierend. Insofern gibt es locker drei Tage Stoff für Definition, Rechtslage, Verständnisaufbau und Opferunterstützung.

Zurücklehnen können Sie sich freilich nicht, dafür bleibt es spannend, weil nah an Ihrer Realität: Ihr praxiserprobter Dozent stützt sich auf Ihre Fallbeispiele, initiiert Rollenspiele zur Entdeckung der Einfühlsamkeit und lässt in kleinen Gruppen hirnen. Da geht was von Ihnen rein, also kommt da was raus! Zunächst wird zwischen Mobbing und Konflikt unterschieden, Konflikttypen kommen unters Mikroskop. Sie erkunden im Rollenspiel typische Situationen, denn nur, wenn Sie Gemobbte verstehen, können Sie ihnen auch helfen.

Am zweiten Tag geht es um rechtliche Aspekte des Mobbings und um inner- wie außerbetriebliche Möglichkeiten, Betroffene zu unterstützen. BEM und AGG bilden dabei ein wichtiges Fundament. Wie geht man aber mit Mobbingvorwürfen überhaupt um? Das arbeiten Sie und Ihre Kolleg*innen gruppenweise heraus. Tag drei bringt die Feuerprobe, indem Sie in schwierige Erstgespräche eintauchen. Zum guten Schluss diskutieren Sie, wie Sie Mobbing und Konflikten vorbeugen können. Beugen Sie einer Absage wegen Ausbuchung vor, indem Sie sich ruckzuck anmelden!

Themen:
• Mobbingdefinitionen und rechtliche Probleme des Mobbingbegriffs
• Unterschiede zwischen Mobbing und Konflikt
• Analyse von Konflikttypen
• Die individuelle Situation der Betroffenen verstehen
• Psychische Folgen von Mobbing
• Umgang mit Mobbingvorwürfen
• BEM und AGG als unterschiedliche Ansätze
• Unterstützung durch Kolleg*innen
• Betriebliche und außerbetriebliche Hilfs- und Unterstützungsangebote
• Kommunikation: Erstgespräche führen
• Mobbing- und Konfliktprävention im Betrieb


Die Fortbildungsveranstaltung ist mit 14 CDMP-Stunden anerkannt.
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Kurs-Nr.
26IP0046
Dozent*in
Christian Gojowcyk
Anmeldung möglich
Mo., 02.11.2026 - Di., 03.11.2026
Tagungszentrum Gültstein
396,00 € (inkl. MwSt.)
Es werden die Grundkenntnisse über alle allgemeinen rechtlichen Voraussetzungen und die besonderen weiteren Voraussetzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten auch einen Überblick über das Gesamt- und Teilhabeplanverfahren inklusive Bedarfsermittlung sowie einen Ausblick in das Vertragsrecht.

Schwerpunkte sind:
- Grundsätze und Leistungsvoraussetzungen allgemein
- Vorrangige Leistungen
- Begriffe der Eingliederungshilfe
- Ziele der Eingliederungshilfe
- Leistungen der Eingliederungshilfe
- Voraussetzungen der Leistungsgewährung
- Medizinische Grundlagen
- Gesamt- und Teilhabeplanverfahren (inklusive Bedarfsermittlung)
- Örtliche Zuständigkeit
- Leistungen und deren Vergütung

Hinweis:
Das Basisseminar ist ab 2026 nicht mehr Teil der Qualifizierungsreihen Sachbearbeitung und Teilhabemanagement.
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Kurs-Nr.
26SP0036
Dozent*in
Luisa Hein, Marc Haase, Clemens Körner, Susanne Werz, Martin Bothner
Fast ausgebucht

Modul 5 - Option 1: Menschen mit psychisch bedingter Erkrankung
Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement

Mo., 02.11.2026 - Di., 03.11.2026
Bildungszentrum Schloss Flehingen
451,00 € (inkl. MwSt.)
Die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung sowie die personenzentrierte Haltung ihnen gegenüber werden durch das Sozialgesetzbuch (SGB) IX deutlich erweitert und gestärkt.
Eine professionelle und empathische Kommunikation auf Augenhöhe mit Menschen mit psychischer Behinderung ist dabei die Basis, um in dem Beratungsprozess von Erstberatung über Bedarfsermittlung, Gesamt- und Teilhabeplanung bis zum Abschluss von Hilfen, die Leistungsberechtigten gut zu begleiten. Gelingende Kommunikation vereinfacht somit den Leistungsberechtigten, Teilhabe zu erfahren.

Gerade am Anfang der Tätigkeit bestehen bei vielen Teilhabemanagerinnen und Teilhabemanagern Unsicherheiten darüber, wie die Beziehung und die Gesprächsführung mit Menschen mit Traumata, Psychosen, Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen gut gestaltet werden können. Hier braucht es Wissen, Mut zum Ausprobieren, Begleitung und Erfahrung.

Im Seminar werden Sie Grundlagen und Hintergrundwissen für eine gelingende Kommunikation mit psychisch erkrankten Menschen erfahren und diskutieren. Diese werden dann im geschützten Rahmen des Seminars erprobt und geübt.

Schwerpunkte sind:
- Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse über schwere psychische Erkrankungen
- Haltung und Einstellung als Grundlage von Kommunikation
- Fokussierung der Besonderheiten in der Kommunikation
- Selbstbestimmung als Grundlage der Rollendefinition und Konsequenzen für die Beziehungsgestaltung
- Gestaltung von Gesprächen mit Menschen mit psychischer Behinderung

Dieses Modul ist Teil der Qualifizierungsreihe Teilhabemanagement.
weitere Details

Kurs-Nr.
26SP0046
Dozent*in
Horst Köster

Anmeldung möglich Anmeldung möglich
Fast ausgebucht Fast ausgebucht
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Kursausfall Ausfall
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